Auf der www.wattwerker.de wächst seit März 2010 eine Liste von Liedern, die in den ostfriesischen Diskotheken Old Inn, Meta und Fehnhaus und anderen progressiven Discos auf der ganzen Welt gespielt wurden. Diese Songs und passende neue laufen auf Radio Wattwerker und den dazugehörigen Satellite Radios DDR-Rock, Disco Circus Musicus, Disco Old Inn, Evergreen-Oldies, Instrumental Journey, Krautrocker, Kritikulum, Metalhead, Millennium, New Wave, Oldinn Resort, P42/The Whale And The Frog, Prog Rock Station und Radio Laika.
Alle Radios laufen bei LautFM und sind Teil des Radio Garden und der OnlineRadioBox.
Wir spielen auch eure aktuellen Songs (Format: getaggte MP3), idealerweise mit einem dazu von euch produzierten Jingle mit Station-ID (MP3), in dem ihr euch und den Song kurz vorstellt. Kontakt:
Uwe Penske / Radio Wattwerker / Facebook / Twitter / Instagram / uwe@penske.de / +4915129106061 / Postanschrift: Drosselweg 7, D-26603 Aurich
Hier wird jeden Tag gearbeitet, deshalb sollte diese Seite für den vollen Genuss regelmäßig mit F5 oder Kreispfeil aktualisiert werden :-)

Samstag, 27. November 2021

Hörerzahlen

Im 276sten Beitrag gibt es einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Es geht um die Hörerzahlen von Radio Wattwerker und den Satellite Radios.

Samstagmittag am 27. November 2021

Da wir keine finanziellen Interessen haben und zudem Radios für spezielle Interessen ohne Mainstream anbieten, sind die Hörerzahlen für uns nicht von existenzieller Bedeutung. Aber letztendlich kommt von den Hörern Feedback in Form von bislang nicht gespielten Songs und Infos zu den progressiven Discos zu uns zurück. Also gilt: Je mehr Hörer desto besser für die Sache.

Samstagmittag am 27. November 2021

Weil alle unsere Radios im Moment auf laut.fm laufen, nutzen wir zur Anzeige der Hörerzahlen ein Tool von tools.paeddy.de. Eine Eingabe der einzelnen Radios ist nicht nötig wenn man unseren Link unter listener.wattwerker.de klickt. Alle unsere Radios werden mit den aktuellen Hörern angezeigt.

Samstagmittag am 27. November 2021

Angezeigt wird auch die Summe aller Hörer, aufgeteilt nach den einzelnen Radios. Ein Klick auf das Icon des Radios führt zum Radio selbst mit zuletzt gespielten Songs und dem Player zum Starten. Sind mehrere Playlisten vorhanden - das ist bei uns nur bei Radio Wattwerker selbst der Fall - wird auch ein detaillierter Sendeplan angezeigt.

Ihr habt noch andere Lieblingssender bei laut.fm? Einfach den Namen in Textfeld ergänzen und die Anzeige als neues Lesezeichen abspeichern!

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Beste Grüße
Uwe / Radio Wattwerker

Mittwoch, 10. November 2021

10. November 2021 - Der neue Sendeplan ist fertig, die Optimierung dauert an.

So sieht er aus: Radio Wattwerkers Sendeplan 2021. Aufgeräumt und für jeden, der in den 70ern und 80ern in den progressiven Discos war, ist was dabei!

























Die Basis bildet die 10jährige Arbeit an der Liste der Songs aus den alten progressiven Discos und ist orange und dunkelgrün gefärbt. Orange ist die Liste der alten Songs selbst, dunkelgrün die Diskotheken aus der alten Zeit. Helles grün kennzeichnet Playlists von tollen Typen, musikalischen Themen und Teasern für die Satellite Radios, lila ist die Farbe für neue Bands und Songs. Blau gekennzeichnet ist die Zeit für die Mucke aus der virtuellen Kneipe der Wattwerker.
In diesem Zeitfenster finden auch Livesendungen statt.

Alle Playlists werden zur Zeit noch optimiert. Leider ist es mir nicht möglich, die Werbung zu stoppen. Ziel ist unverändert, ein eigenes Radio ohne Werbung online zu bringen. 
Details über die Playlists gibt es hier.

Beste Grüße
Uwe / Radio Wattwerker


Wattwerker goes Metawatt.

Mittwoch, 3. November 2021

7. November 2021 - Metawatt - Wattwerker goes Metaversum

Mich dünkt, als hätten die Autoren der Perry Rhodan Serie schon seit 1961 darüber geschrieben, offiziell wird der Begriff "Metaversum (englisch: Metaverse)" Neal Stephenson zugeschrieben. 1992 hatte er seinen Roman "Snow Crash" veröffentlicht, in dem es nicht nur die reale, sondern auch eine virtuelle Welt gibt. Was alles geschehen kann, wenn man diese beiden Welten nicht mehr auseinanderhalten kann, beschrieb dann Tad Williams auf tausenden von Seiten von 1996 bis 2001 in "Otherland".

Für mich begann das Online-Abenteuer 1987 mit den ersten Gehversuchen im - damals bildlosen - 'Internet'. Bulletin Boards galt es zu erreichen und zu betreuen. Mit dem Akustikkoppler. Ein Gerät das auf den Telefonhörer gedrückt wurde. Oder mit anderer Technik, einem Modem ohne FTZ-Zulassung.
Dann aber immer aus dem Ausland: In Deutschland war das wegen der fehlenden Zulassung nicht erlaubt.

Während in den 90ern dann jeder seine eigene bebilderte Internetpräsenz bekam, wurde ab den 2000ern alles ins Internet verlagert, was dort hinein passte: Daten jeder Art in Form von Programmen, Dateien, Spiele, Audios und Videos. So auch die Wattwerkerei: Musik, Infos, Radios. Alles ist im oder läuft über das Internet.

2003 kommen dann mit Second Life die ersten Avatare (Stellvertreter) ins Netz. 2009 schließt web.de mit unddu.de seine Kontaktbörse und empfiehlt, zu Facebook zu wechseln, das seit 2004 agiert. 2018 erhält die Führungsspitze des jetzt weltweit größten Social Media Anbieter Facebook ein 50seitiges Memo in dem steht: Wir müssen die virtuelle und die reale Welt mit von uns gebauter Technik miteinander verbinden, damit es kein anderer vor uns [Facebook] macht.
Im Oktober 2021 verkündet Mark Zuckerberg das Metaversum, gebaut von Facebook.
Bauzeit: 10 bis 15 Jahre.

Können wir bald alle in Avataren, die aussehen, wie wir in den 70ern und 80ern, durch eine virtuelle Disco wie zum Beispiel das "Old Inn" in Aurich laufen, die Musik von damals hören und die alten Wegbegleiter dort treffen?

Ja, vielleicht.
Man wird nichts riechen oder schmecken können. Einige werden nicht kommen können, obwohl sie es wollen: Die Hard- und Software ist zu teuer. Manche stottern mittlerweile: Liegt vielleicht am Alter, eher aber an den schlechten Internetverbindungen. Alles ist voll mit Werbung: Das also ändert sich nicht. Und auch über den fehlenden Datenschutz wundern wir uns nicht: Der ist schon Jahrzehnte weg. Die riesige Stromverbrauch verschärft den Klimawandel? Das ist ja nur ein Problem der Jüngeren. Verödete Wohngebiete, weil alle Menschen mit ihren Avataren im Metaversum unterwegs sind? Dann werden Wohnungen ja günstiger! Bedingungsloses Grundeinkommen und Avatarfreiheit lösen jedes Verkehrsproblem, oder?
Ja, vielleicht auch das.

Variables Logo von Metawatt,
dem Metaversum der Wattwerker

Metawatt - aus der Wattwerkerei wird Metawatt

Was der große Bruder Facebook kann, das können wir in der Wattwerkerei schon lange. Wir ham' noch nie 'nen Trend verpennt! Und so sprechen wir ab jetzt vom Überbau von Die Liste, Den Radios und Dem Mucketarium als das Metawatt. Unser Logo wird als erstes mir bekanntes ein variables sein: Der immer wieder neu fotografierte Auswurf des Wattwurms. Es erinnert etwas an das fliegende Spaghettimonster.

Unser Ziel ist, weiterhin möglichst barriere- und werbefrei mit guter Musik zu unterhalten. Finanzielle Interessen gibt es unverändert nicht. Wir werden vieles von dem ausprobieren, was demnächst möglich wird. Immer mit einem ganz besonders kritischen Auge. Aber niemand muss mitmachen, das Bisherige bleibt erhalten.

Hier sollte schon mal ein kleines Video erscheinen, welches die besondere Bedeutung des Wortes Metawatt erklärt. Leider hat der Autor Schnupfen und schafft es deshalb nicht. Frau weiß, wie Mann mit Schnupfen leidet. Sonntag, den 7. November, soll es von 16 bis 18 Uhr eine Livesendung zum Thema geben - wenn der Schnupfen es denn zulässt.
Direkt zum Stream geht es mit www.wattwerker.rocks.

Beste Grüße
Uwe / CEO (Chief Executive Ostfriese) Metawatt

PS:
Vielleicht trennt sich hier für viele endgültig das Analoge vom Digitalen, Jung von Alt. Smartphone vom Handy. LP von MP3, Buch vom eBook, Meatverse von Metaverse, Real von Virtuell.
Vielleicht ist eine neue Auszeit/Rente/Pension eine Auszeit vom Digitalen.
Vielleicht haben bloß die Alten noch die Wahl.

Eines ist aber sicher:
Der Alptraum aus möglichen Verbrechen in der realen Welt wird in der virtuellen noch viel schlimmer werden.